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Kanzlei Zöller klärt auf: Daimler Rückruf

Achtung! Neuer Rückruf bei Daimler

Juni 25, 2020

Die Daimler AG muss weitere 170.000 Fahrzeuge verschiedener Baureihen zurückrufen – betroffen sind hier die Baureihen A-, B-, C-, E- und S-Klasse mit der Abgasnorm Euro 5. Das Kraftfahrtbundesamt (KBA) hat den bereits im Juni 2019 erlassenen Rückrufbescheid für das Mercedes-SUV GLK mit Rückrufbescheid aus Juni 2020 um die fraglichen Modelle mit jeweiligem Produktionsdatum bis Mitte 2014 erweitert.

Das KBA sieht in der von Mercedes eingesetzten Technik eine illegale Abschalteinrichtung zur Manipulation des Stickstoffoxidausstoß (NOx).

Die Fahrzeugeigentümer sollten, sobald sie Post vom Kraftfahrtbundesamt bzw. von Mercedes erhalten, sehr zeitnah ihre Ansprüche bei einem entsprechend spezialisierten Rechtsanwalt prüfen lassen.

Wir helfen gerne weiter!

Aktuelles

Dieselabgasskandal: Nun auch Wohnmobile betroffen

17. November 2020

Fiat Chrysler Automobiles (FAC) und Iveco wird vorgeworfen, ihre Fahrzeuge vorsätzlich manipuliert zu haben. Wie sich herausstellt, sind 200.000 Fahrzeuge – insbesondere Wohnmobile – von dem neuen Abgasskandal betroffen. Bereits im Juli fanden Razzien bei Fiat Chrysler (FCA) und Iveco statt. Standorte in Frankfurt und Ulm sowie weitere in Italien und der Schweiz wurden durchsucht.[..] weiterlesen »

Der Widerrufsjoker lebt: Sensationsurteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) vom 26.03.2020.

Kanzlei Zöller klärt auf: Sensationsurteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) vom 26.03.2020.
25. September 2020

Der Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) hat die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes (BGH) gekippt und entschieden, dass ausnahmslos in sämtlichen Verbraucher-Darlehensverträgen, die ab dem 11.06.2011 geschlossen worden sind, fehlerhafte, nicht ausreichende oder unzutreffend formulierte Widerrufsbelehrungen dazu führen, dass dem Verbraucher ein befristetes Widerrufsrecht bzgl. der von dieser Widerrufsbelehrung betroffenen Verträge zustehen. Da dem EuGH ein Immobilienkreditvertrag[..] weiterlesen »

Abmahnungen aufgrund irreführender Werbung mit Corona-Bezug

Kanzlei Zöller klärt auf: Privatverkauf von Mundschutzmasken
18. September 2020

Das Corona-Virus (COVID-19) ist in aller Munde, und natürlich möchten viele Menschen helfen. Insbesondere Privatpersonen stellen aktuell selbstgenähte Masken her. Doch wer seine Masken vertreibt, sollte auf Wörter wie “Mundschutz”, “Schutzmaske” oder “Atemschutz” verzichten. Denn das Suggerieren von Schutz vor dem Corona-Virus ist nur für geprüfte Masken (z.B. FFP1, FFP2) gestattet. Diese Masken haben ein[..] weiterlesen »